Eine Tantramassage kann sehr vielseitig genossen werden. Jeder Mensch kann seinen eigenen Zugang dazu entwickeln.
Hier ein paar phantasieanregende Gedanken einer Shakti zu diesem Thema.

Hast Du schon mal eine Tantramassage erlebt?

Leg Dich hin und lass Dich verwöhnen, Du musst nichts tun, gib Dich mir nur völlig hin. Ich lasse warmes Öl über Deinen Körper fließen, streiche es von Deinem Rücken über Deine Hüften, Beine bis in die kleine Zehe, über Deine Schultern, Nacken, Arme bis in den kleinen Finger, gleite über Dein Gesicht bis in die Haarspitzen. Ein ganz neues Gefühl breitet sich aus über Deine Haut, so glitschig, und angenehm warm, zum Ertrinken schön. Deine Haut wird zu einer einzigen großen Lustzone, meine Spielwiese…
Jede Berührung ist tiefe Entspannung und Erregung zugleich, Sättigung und Durst. Meine Hände tanzen auf Deiner Haut, ich berühre Dich, überall, nur nicht dort, wo Deine Erregung sichtbar wächst, diese Stelle lasse ich aus, spare ich auf, bis zum Schluss…
Ich tanze nicht nur mit meinen Händen, mein Körper tanzt mit auf Deinem, meine Brust massiert Dein Fußsohle, mein Fuß gleitet Dein Bein entlang, aufwärts, meine Zehe spielt kurz zwischen Deinen Schenkeln, ich berühre Dich an Stellen von denen Du nicht wusstest dass sie dort auch sitzt, die unersättliche Begierde. Tausend Arme und Beine und Brüste gleiten auf Dir entlang und gleich einer indischen Göttin nehme ich Deine ganze Haut in mir auf. Ich bin überall zugleich und doch geheimen Bahnen und einem geheimen Rhythmus folgend.
Du stöhnst, windest Dich, ich erlaube Dir nicht lang, dass Deine Handinnenfläche auch meine Brust massiert, ich bin noch nicht fertig mit Dir, denn da ist noch eine Stelle übrig, zwischen Deinen Schenkeln, die ich noch ausführlich verwöhnen werde…

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